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  Politik
 
Nürtinger fordern Friedensnobelpreis für ICAN - 22.8.2017
Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen erreichte UN-Vertag zum Verbot von Atomwaffen

  (pm) Am 6. August, dem 72. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki, schickte die  Nürtinger IG Philosophie um Alfred Helmut Dürr dem Nobelpreiskomitee in Oslo ihren Vorschlag für den Friedensnobelpreis. Die Auszeichnung sollte in diesem Jahr an ICAN, die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) gehen. Die Organisation habe die Auszeichnung verdient, da durch ihre maßgebliche Beteiligung die UN in diesem Jahr den „Vertrag zur Ächtung und zum völkerrechtlichen Verbot von Atomwaffen“ mehrheitlich mit den Stimmen von 122 Staaten der UN beschlossen hat. Nach der Freigabe des Vertrags zur Unterschrift am 20. September 2017 wird das Verbot von Atomwaffen völkerrechtlich bindend, 90 Tage nachdem der Vertrag von 50 Staaten ratifiziert wurde. Danach müssen sich die Militärs aller Länder daran halten. Die Staaten, die immer noch im Besitz von ca. 15.850 Atomwaffen sind (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea) und auch der Abstimmung bei der UN ferngeblieben sind, werden durch den Verbots-Vertrag aufgefordert, ihre Atomwaffen aus der Einsatzbereitschaft zu nehmen und sie zu zerstören. Damit handelt künftig auch die Bundesregierung mit der nuklearen Teilhabe in der NATO und der Verfügung über US-Atomwaffen in Deutschland gegen geltendes Völkerrecht.


 


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