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Patchwork-Wand - 29.4.2019

  (mai) Kahle, weiße Wände wirken immer etwas steril. Mit der Patchwork-Technik kann man eine Zimmerwand schön aufpeppen. Spaß macht die Malerei obendrein.

Vorbereitung: Wandfläche mit einem Meterstab ausmessen. Eine Handskizze etwa im Maßstab 1:10 anfertigen und die Größe der Farbfelder vorab überlegen. Eine praktische Feldgröße ist 30 cm x 30 cm, auf dem Papier sind das dann 3 cm x 3 cm. Auf dem Muster auch die Verteilung der Farben ausprobieren, für erste Überlegungen kann man Buntstifte nehmen. Alternativ die Skizze digital mit einem Tabellenprogramm erstellen und per Klick ausmalen. Ganz nett sind fünf verschiedene Farben.

Echte Wandfarbtöne auswählen. Entweder kleine Mengen kaufen, oder beispielsweise im Keller auf die Suche nach Resten gehen und selber mischen. Man rechnet mit 200 ml Wandfarbe pro Quadratmeter pro Anstrich. Ob man ein oder zweimal streichen muss, hängt vom Untergrund ab und von der Deckkraft der Farbe. Zweimal ist meistens besser. Die echten Farben kann man auch auf die Skizze malen, dann sieht man die Wirkung perfekt und kann bei Bedarf noch nachmischen.

Jetzt geht es auf die Wand: Farbfelder an der Wand einmessen, mit Bleistift einzeichnen und mit Farbe ausmalen. Das kann man mit dem Pinsel machen oder mit einer kleinen Walze. Nach der Trocknung die Übergänge mit einem Pinselchen in einer Kontrastfarbe nachziehen. Bei Patchwork darf das ruhig etwas verschusselt aussehen, abkleben sollte man eher nicht. Danach die Farbfelder mit einem Filzstift (zum Beispiel silberfarben) „vernähen“. Wichtig ist, dass der Filzstift wasserfest ist, sonst lässt er sich später nicht überstreichen!

Tipp: die anderen Wände des Zimmers nicht weiß streichen, sondern passend leicht getönt, das wirkt harmonischer.


 


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