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  Kneipentest - Green Bar Lounge
 
getestet von: STATTzeitung mit Leser/innen
getestet am: 23.8.2014
Öffnungszeiten: Mi: 18-0 Uhr
Do. 18-1 Uhr
Fr. 18-3 Uhr
Sa. 18-3 Uhr
So. 18-0 Uhr
Angebot/Preise: Zum Essen gibt es Kleinigkeiten wie Flammkuchen, der Schwerpunkt liegt eindeutig bei den Getränken, da ist die Auswahl fast unüberschaubar groß.
Es gibt Longdrinks,Shots und Coctails, auch alkoholfrei, meist zwischen 5 und 8 Euro.
Viele verschiedene Weine aus Chile, Italien, USA, Südafrika oder Australien werden angeboten, keiner aus Deutschland und erst recht keiner aus Neuffen.
Die Bierauswahl ist dagegen klein. Den halben Liter Weizen gibts für 3,50 Euro, als Beispiel. Einzigstes alkoholfreies Bier ist Becks, das mag nicht jede/r. Sonstige Antialkoholika sind Wasser, Cola, Fanta, aber auch Bionade beispielsweise.
Sekt, Champagner, Liköre und Spirituosen, sowie Kaffee oder Tee gibt es auch. Ein Kaffee kostet 2,50 Euro.
Für Angaben keine Gewähr, die Buchstaben auf der Karte sind sehr klein, die Farbauswahl nicht immer ideal, das Licht schummrig, und merken konnten wir uns schließlich auch nicht alles.
Adresse/Wegbeschr.:  Mühlstraße 15, im Schlachthausareal, es geht aber quasi hinten rein, oberhalb des Bäckers, da wo früher die Disco Saustall war.
Tel. 07022/9901647
Internetadresse: http://www.green-bar-lounge.de/
Gartenwirtschaft: ja
Ambiente: Die Räume sind sehr groß und hoch, sie gehen über zwei Stockwerke, in der Mitte ist bis zum Dach offen. Das macht echt was her. Die Holzbalken sind sichtbar, man kann das Ambiente aus einer Mischung aus rustikal (Holz) und modern (Metall) bezeichnen. Zum sitzen gibt es im oberen Stock auf der Empore sowas wie Sofaecken, unten sind auf der Seite kleinere Tische mit Bänken und Sitzen, dann gibt es noch eine Reihe größerer Tische mit Bänken, die aber keine Lehne haben :-( In der Mitte des Raumes sind Holzfässer mit Barhockern. Auch an der Theke kann man sitzen, und ein paar Nischen gibt es auch noch.
Ein Riesenfernseher und mehrere kleine Bildschirme laufen syncron. Zu sehen gab es am Anfang Fußball, später wurden die Geräte ausgeschaltet und es lief Musik, fast in perfekter Lautstärke, denn man konnte sich noch unterhalten, zumindest auf unserem Platz. Die Musikrichtung war eintöniger Techno-Stampf. Das wurde auch nicht besser als sowas wie ein DJ die kleine Bühne betrat. Er baute erst Spannung, dann schweigend seinen Laptop auf, die Musik blieb die selbe.

Es gibt im Green auch Schwepunktabende wie zum Beispiel Flammkuchenabend, manchmal treten Gruppen auf.

Man kann vor dem Eingang oben auch aussen sitzen, meist überdacht.

Die Wirtschaft ist nicht ganz einfach zugänglich. Von draußen geht es über eine große Metalltreppe, deren Geländer teilweise mit Blumenkübeln verstellt ist, so dass man sich nicht immer festhalten kann, wenn man unsicher auf den Beinen ist. Kann ja beim heimgehen mal sein. Auch der Weg zwischen Türe und Treppe hat es in sich, und ist zudem schlecht beleuchtet. Leute mit Handicap tun sich da sehr, sehr schwer, Leute mit Rollstuhl haben gar keine Chance.
Gäste: Die meisten so um die dreißig.
Bedienung: Sehr nett! Wirklich!
WC-Test: Der Zugang ist über eine Treppe.
Männchen und Weibchen gehen getrennt, allerdings fehlen die Türen zu den jeweiligen Klotrakten. Ihr Fehlen wird durch schöne, üppige Vorhänge kaschiert, gelangt man in ein Land aus tausendundeiner Nacht? Nein, aber die WC-Anlagen sind wirklich schön gemacht.
An den Kabinen sind dann doch Türen dran, die kann man auch abschießen. Pfff.
eigene Meinung: Für Juppies ist die Bude nicht schlecht, unser Herz konnte die Green Bar Lounge trotz der netten Bedienung nicht erwärmen. Was haben die Blumenkübel auf der Treppe verloren? Hoffentlich nicht: reicht es bis zum Blumenkübel, oder wird mir ohne Kübel übel?




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