Forum

  Nachrichten
Kommunalpolitik
Politik
Umwelt
Kultur
Stattzeitung aktuell
Sport
Nürtingen global
Jugend
Personalia
Verkehr
Arbeitswelt
Soziales
Geschichte
Bauen
Presseschau
Wirtschaft
Kurznachrichten
Zukunftsfähiges NT
NTegration
Veranstaltungstipp
Foto der Woche
EssBar
LesBar

  
Terminkalender
Veranstaltungen
Ausstellungen

  
Kulturtipps
Kneipentest
Bücher
Filme
Musik
Lyrik
Reisen
Hörbücher
NTouren
NThörBar
Musikmachende

  Schatzkästle
Fotogalerie
Fortsetzungsroman
Links
Was kochsch du?
Gabi Zapf (Roman)
Fundgrube
Rundschlag
Jahreszeiten
Hausmittel

  Über uns


 

  Musik
 
Jazzkantine wird zur Hells Kitchen
 

... und zeigt, dass die alten Rock-Klassiker das melodische Zeug zum Swing und Jazz haben. Da wird der Rhythmus variiert und an die Stelle von Gitarrenläufen treten Bläser-Arrangements. Aber damit sind die neuen Arrangements der alten Titel noch nicht erschöpfend beschrieben. Es lohnt, sie sich selbst anzuhören.

Gut vertreten auf der Scheibe sind die Titel von AC/DC. Zu "Highway to hell" liefert Tom Gaebel den Gesangspart, "Back in black" artikuliert Max Mutzke und "Hell's bells" übernimmt Louie von Silent Radio. Mit der Stimme von Sam Leigh Brown vom Frank Pop Ensemble wird Van Halens "Jump" zu einem beschwingten abendlichen Karibik-Strand-Spaziergang. Sie prägt auch den meiner Ansicht nach stärksten Titel der Platte: "Strong arm of the law" von Saxon! Das zweite Stück von Van Halen, "Ain't talking bout love" mit Dr. Ring Ding kommt als leichter Reggae daher. Xavier Naidoo liefert ohne Betroffenheits-Zwischentöne eine reife Interpretation von Metallicas "Nothing else matters". Dass Deep Purples "Smoke on the water" auch als Bläsersatz funktioniert, wissen wir schon seit den vielfältigen Interpretationen anläßlich des Gitarrenweltrekords. Die Jazzkantine macht ein Instrumentalstück daraus, indem die Gitarre die Melodie übernimmt. Außerdem gibt es "I was made for loving you" von Kiss mit Pat Appleton von DePhazz. Bei dem Stück "Paranoid" von Black Sabbath und "Iron Horse" von Motörhead übernimmt Jazzkantinen-Frontmann Capuccino den Vokalteil und hört sich dabei an wie Joe Cocker. Bei "Walk this way" von Aerosmith wird er von seinem Kollegen Tachi unterstützt.

Alles in allem eine CD, die viel Spaß macht!

Jazzkantine: "Hell's kitchen", 49:15 Minuten, Sashimi Records, ASIN: B001AE9FBU

 


Anzeigen



Impressum
© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung