Forum

  Nachrichten
Kommunalpolitik
Politik
Umwelt
Kultur
Stattzeitung aktuell
Sport
Nürtingen global
Jugend
Personalia
Verkehr
Arbeitswelt
Soziales
Geschichte
Bauen
Presseschau
Wirtschaft
Kurznachrichten
Zukunftsfähiges NT
NTegration
Foto der Woche
EssBar
LesBar

  
Terminkalender
Veranstaltungen
Ausstellungen

  
Kulturtipps
Kneipentest
Bücher
Filme
Musik
Lyrik
Reisen
Hörbücher
NTouren
NThörBar
Musikmachende

  Schatzkästle
Fotogalerie
Fortsetzungsroman
Links
Was kochsch du?
Gabi Zapf (Roman)
Fundgrube
Rundschlag
Jahreszeiten
Hausmittel

  Über uns


 

  NTouren
 
Auf dem Säer den Horizont erweitern
 

Unsere Wanderung beginnt in Nürtingen beim Bahnhof. Die Bahnhofsunterführung verlassen wir in Richtung Plochinger Straße und gehen nach links weiter. Vorbei geht es am Nürtinger Diakonieladen, den wir rechts liegen lassen, links bewundern wir schöne alte Häuser. Wir steigen eine Treppe hoch und überqueren vorsichtig die Rümelinstraße am Zebrastreifen. Wer keine Treppen steigen kann, muss einen Umweg machen und dabei den Diakonieladen links liegen lassen.

Über die Straße geht es nahezu geradeaus weiter, die Kißlingstraße hoch. Wenn sie die Schellingstraße kreuzt, stehen wir direkt am Haus Schellingstraße 12, das die Fritz-Ruoff-Stiftung beherbergt. Weil wir noch saubere Schuhe haben und es zeitlich so ausgetüftelt haben, dass die Ausstellung geöffnet ist, gehen wir auch rein. Mit etwas Glück treffen wir auf Hildegard Ruoff, der Witwe von Fritz Ruoff.

Nach dem Kulturhäppchen gehen wir frisch gestärkt weiter den Berg hinauf, teilweise über Treppen, in Richtung berghoch/links. So kommen wir schließlich zur Säerstraße. Wenn wir die erreicht haben, ist rechter Hand eine kleine Grünzone mit Bänkchen und einem großen, hohen Baumstammrest mit Auswüchsen darin. Das ist das die Luthereiche, ein Naturdenkmal, um dessen Weiterleben sich die Gärtner intensivst bemühen. Sie wurde 1883 zum Gedenken an Martin Luther gepflanzt.

Wir gehen weiter den Berg hinauf, rechter Hand sehen wir das Krankenhaus. Wenn die Straße eine Rechtskurve macht, gehen wir weiter geradeaus durch die Felder. So gehen wir noch weit und genießen die Aussicht und den weiten Horizont. Wir gehen etwa 350 Meter über dem Meeresspiegel und unser Blick reicht bis zur Alb, ins Neckartal, zu den Fildern und zum Schurwald. An einer Fünfer-Kreuzung mit vier geteerten Wegen und einem Wiesenweg gehen wir geradeaus/links weiter. Es geht langsam den Berg hinab. Unten geht unser geteerter Weg in einen Schotterweg über, der über eine Brücke die Marbach überspannt. Wir befinden uns hier im Landschaftsschutzgebiet Marbachtal.

Nach der Brücke biegen wir nach links ab und folgen dem Bach, der uns nach Oberboihingen führt. Wenn wir die Bahnschienen der Strecke Stuttgart/Tübingen erreichen, sehen wir ein Radwegschild Richtung Nürtingen, das nach links zeigt, und dem wir tapfer folgen. Jetzt geht es im Tal entlang der Bahnschienen nach Nürtingen zurück, es ist ein angenem zu gehender Weg durch Wiesen und Obstwiesen hindurch. Ein Horror für schreckhafte Pferde, aber ein Leckerli für Bahnfreunde, weil hin und wieder ein Zug vorbeifährt.

Profil:
Dauer: ca. 1,5 Stunden reine Gehzeit, Höhenunterschied ca. 60 m, asphaltierte und geschotterte Wege, wer Treppen vermeiden muss, kann am Säerbuckel alternativ an der Säerstraße entlanggehen, die aber ganz schön Steigung hat. Oder man kann vom Busbahnhof mit dem Omnibus bis zum Krankenhaus fahren und von dort aus loswandern.

Einkehrmöglichkeiten:
Bahnhofskneipe
Kulturkantine in der Seegrasspinnerei
sowie ein großes Angebot in der Nürtinger Innenstadt

 


Anzeigen



Impressum
© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung