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  Was kochsch du?
 
Beschwipster Hahn
 

Sehr einfach, preiswert, ein Festmahl. Nichts für Vegetarier, schon gar nichts für Frutarier und erst recht nichts für Vogonen. Zubereitungszeit: etwa 1,5 Stunden.

Ein glückliches Hähnchen in acht Teile zerlegen, oder etwa ein Kilo Hähnchenteile verwenden. Ofen auf 220 Grad vorheizen. Eine Auflaufform mit Öl einfetten, 4 cl Weinbrand hineinleeren, die Hähnchenteile darauflegen. Sieben Schalotten schälen und zwischen die Hähnchenteile klemmen. Salzen, würzen, 4 EL Sojasoße oder eine andere beliebige Würzsoße dazuleeren. Mit einem knappen halben Liter günstigem Weißwein bis Oberkante Unterlippe auffüllen, die Menge ist von der Auflaufform abhängig, es sollte noch Hähnchenhaut rausgucken (siehe Foto).

Wenn man in der Auflaufform noch Platz hat, kann man auch sonstiges Gemüse dazustecken, Karotten beispielsweise, oder getrocknete Tomaten. Herausragende Hahnteile mit der Soße überpinseln, Deckel draufmachen und ab in den Ofen. Empfehlenswert ist eine Auflaufform aus Glas mit einem gläsernen Deckel, weil man da hineinschauen kann.

Nach einer dreiviertel Stunde nachschauen. Wenn man meint, dass die Hähnchen durch sind, den Deckel abnehmen und bei 180 Grad noch etwa eine viertel Stunde brüten lassen, damit der Alkohol verduften kann. Dieser riecht sehr festlich in der Wohnung. Wenn alles schön cross aussieht, Auflaufform herausnehmen und auf den Tisch stellen. Als Beilage eignet sich Kartoffelsalat. Ungeübte sollten den vergessen und auf grünen Salat mit Brot ausweichen.

Ursprünglich war dieses Rezept, das STATTzeitung aus einem Kochbuch nachgekocht hat, viel schwieriger, man sollte alle Teile anbraten, das Hähnchen mit dem Weinbrand flambieren und so weiter. STATTzeitung hat sich etliche Handgriffe geschenkt und eine einfachere Variante gefunden. Deshalb ist dieses Rezept eine Neuentwicklung und KEIN PLAGIAT!

Praktisch ist diese Mahlzeit, weil sie sich quasi von alleine kocht. Den Weinbrand kann man vielleicht weglassen. Von der Weinsoße bleibt einiges übrig, die nicht wegleeren, sondern durch ein Sieb streichen und als Grundlage für eine Soße zu einem anderen Essen verwenden.

 


 


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