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  Was kochsch du?
 
Wie Bratkartoffeln gelingen
 

Wer denkt, nichts sei einfacher als Kartoffeln zu braten, täuscht sich vielleicht. Man kann dabei viel falsch machen. STATTzeitung gibt Tipps, wie dieses leckere und preiswerte Mahl gelingt.

Man kocht dazu Kartoffeln in der Schale. Tipp: Wer schlau ist, macht aus dem Essen gleich zwei, indem man einen Teil der frisch gekochten Kartoffeln gleich mit Butter und Salz isst. Die restlichen Kartoffeln läßt man auskühlen und macht erst am Abend oder am nächsten Tag Bratkartoffeln.

Also nochmal: Kartoffeln in der Schale etwa zwanzig Minuten kochen, mit einem scharfen schmalen Messer hineinpieksen, und testen, ob sie innen weich, also durchgekocht sind. Dann in ein Sieb abgießen und etwas auskühlen lassen, damit man sie anfassen kann. Sie können auch ganz kalt werden, das ist egal.

Dann die Kartoffeln schälen und in etwa 3 Millimeter dicke Scheiben schneiden. Eine Zwiebel schälen und würfeln. Einen guten Löffel Butterschmalz oder Pflanzenöl in einer Pfanne heiß werden lassen. Dann die Zwiebelwürfel hineingeben und gleich darauf die Kartoffelscheiben. Erstmal nicht umdrehen, sondern alles anbraten lassen, sonst saugen die Kartoffeln bloß rundherum das Fett auf und werden nicht richtig braun. Herd auf mittlere Hitze runterdrehen.

Wenn die eine Seite knusprig wird (dauert etwa 8 - 10 Minuten), die Kartoffeln umdrehen und von der anderen Seite braten. Weil sich die Scheiben meist nicht alle gleichzeitig umdrehen lassen, das vielleicht nochmal wiederholen, oder einzelnen Scheiben ne Sondereinladung geben. Dann mit Salz und Pfeffer würzen.

Gut schmeckt, wenn man etwas frische Kresse draufstreut. Auch separat angemachter grüner Salat passt sehr gut dazu. Auch ein paar kleingeschnittene Oliven könnte man am Schluß mit warm werden lassen. Wer auf Fleisch nicht verzichten will, kann Speckwürfel gleich zu Anfang zugeben, dann das Öl reduzieren. Oder man brät Pilze und Eier mit, aber damit bewegt man sich vom Thema Bratkartoffeln weg in Richtung Bauernfrühstück.


 


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