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  Rundschlag
 
Hannes Wezel mit Lichtgeschwindigkeit in intergalaktisches Kompetenz-Team berufen
 

Nürtingen stellt Hannes Wezel mit 30-Prozent-Stelle an Alpha Centauri ab – Weiterhin aber im Bürgertreff – Allerdings gewisse Nebenwirkungen durch Lichtgeschwindigkeits-Transfers

Nachdem er gerade zu 50 Prozent an den Städtetag abgeordnet wurde, ist Hannes Wezel überraschend auch in das „Intergalaktische Kompetenz-Team“ berufen worden. Da er dem Bürgertreff immer schon treu geblieben ist und dies weiter so handhaben wollte, konnten die Aliens ihm nur eine 30-Prozent-Beschäftigung abringen. Um darüber hinaus im Städtetag und im Bürgertreff präsent sein zu können, ist er mit speziellen intergalaktischen Shuttles unterwegs, die mit Lichtgeschwindigkeit fliegen. Mitunter reist er auch per Anhalter durch die Galaxis (siehe Bild), das ist kostengünstiger.

Problem nur, dass dann die Zeit während dieser Transfers anders vergeht als auf der Erde. Davor hatte ja schon Einstein gewarnt. So kommt Wezel immer wieder ein wenig gealtert im Bürgertreff an, und es braucht selbst bei Durchtrainierten wie ihm seine Zeit, bis sich das zurückbildet. Doch Gerontologin Nathalie Küster weiß Abhilfe: „Hannes war ja immer schon als exzessiver Gehirnjogger unterwegs. So musste er ja schon einmal vom Ordnungsamt aus dem Verkehr gezogen werden“ (wir berichteten). „Mittels meiner speziell entwickelter Techniken für diese Herausforderung übersteht er solche Nebenwirkungen spielend!“. Hier assistieren auch Silvia Sollner und Irmgard Schwend von der Selbsthilfe-Kontaktstelle im Bürgertreff: „Wir sind gerade dabei, eine Selbsthilfegruppe für lichtgeschwindigkeitsgeschädigte Aliens und Zeitreisende aufzubauen. Problem sind bislang die weiten Anfahrtswege mit besagten Nebenwirkungen. Aber Sie kennen uns ja: Das kriegen wir in den Griff!“. Und Christian Brause mit Team päppelt den durch Astronauten-Food stark Abgemagerten wieder auf: „Mit unseren galaktischen Salaten und superben Kuchen mit speziellen Zutaten klappt das spielend!“. Die Zutaten hielt Brause allerdings auf Nachfrage geheim: „Da könnte ja jeder Alien kommen!“. Tourismusförderin Christina Seifert hingegen möchte Tourismus für Aliens in Nürtingen hochmotiviert ankurbeln. Die Umbenennung des Café Regenbogen in Café Milchstraße sei aber noch nicht spruchreif. Von dem Blick über den Tellerrand profitiert auch Bürgermeister Rolf Siebert: „Hier werden Synergien wirksam!“

Den Aliens – vorerst auf Alpha Centauri beschränkt – intergalaktisches Engagement á la Nürtingen nahe zu bringen, „war schon immer mein Traum“, so Wezel. Auch die Aliens sind hochzufrieden. Mit Hannes Wezel habe man einen Bürgerengagierten der ersten Stunde gewinnen können. Er kenne die Kommunal-Verwaltung und wie sie funktioniert aus dem Eff-eff. Dies auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden trauen sie ihm zu. Vor allem die Vogonen versprechen sich dadurch Vorteile. Hannes Wezel freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich kann damit des Netzwerk an bürgerschaftlichem Engagement galaktisch vergrößern. Davon profitiert auch Nürtingen, das damit in die Liga zukunftsweisender Städte hinaufkatapultiert wird.“. Für die richtige Abbiegung im Kosmos zu unserem Sternensystem hat er auch schon ein braunes Hinweisschild entwickelt: Nürtingen – die alienfreundliche Stadt.


Vorsicht Satire!
Den Nürtinger Rundschlag ist nur für Menschen verständlich, die Spaß verstehen und vertragen. Ähnlichkeiten mit lebenden oder ehemals lebenden Personen sind immer rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung.


 


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