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  Rundschlag
 
Uranabbau am Galgenberg beginnt
 

Die Meldungen über die Uranbelastung im traditionsreichen Heilwasser Nürtinger Heinrichsquelle haben alle Nürtinger ins Herz getroffen. Das Nürtinger Wasser war so lecker, so einmalig, so berühmt und bisher so gesund! Aber Nürtinger lassen sich nicht schnell klein kriegen. Die meisten sind Schwaben, und somit sowohl erfindungsreich als auch unternehmerisch denkend.

Kurz nach der verheerenden Mitteilung, rückten am Galgenberg Bagger und Betonpumpen an. Laut einer Nürtinger Tageszeitung wurde ein lang geplantes Projekt, der Bau des neuen Robert-Reiner-Pavillons, am Galgenberg begonnen. Das Projekt hing bisher in der Schwebe, weil die Finanzierung nicht gesichert war. Plötzlich gings voran!

Ein Fundament wurde gegossen. Wer es sich genauer ansieht, kann darin Erhebungen und Schächte erkennen. Zu was? Fragt man sich da. STATTzeitung hats rausbekommen. Sehr schnell hat sich ein Investor gefunden, um das sprudelnde Uran abzubauen. Das ist eine feine Sache. Unser Informant, der nicht genannt werden will, wusste gar, daß alleine durch den Abbau 75 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Doch damit nicht genug. Durch einen Umbau im Städtschen Kraftwerk wird Nürtingen gar in der Lage sein, das Uran selbst in Strom umzuwandeln. Das bedeutet Unabhängigkeit von großen Energiekonzernen und die weitere Schaffung von Arbeitsplätzen.

Als die STATTzeitung in der Fußgängerzone letzten Samstag über das Vorhaben informierte, fragte sie auch die Bevölkerung nach ihrer Meinung und blickte in lauter strahlende Gesichter.

Vorsicht Satire!
Den Nürtinger Rundschlag ist nur für Menschen verständlich, die Spaß verstehen und vertragen. Ähnlichkeiten mit lebenden oder ehemals lebenden Personen sind immer rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung.


 


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